Abfallentsorgung Zürich – Haushaltabfälle richtig entsorgen oder recyceln!

In der Schweiz hat sich in den letzten Jahren ein Wandel bemerkbar gemacht, der sehr bemerkenswert ist. Auch bei der Abfallentsorgung Zürich ist diese Entwicklung von der Wegwerfgesellschaft zur Recyclinggesellschaft spürbar. Damit dies aber auch so bleibt, ist es unheimlich wichtig, dass die Menschen wissen, wie Haushaltabfälle entsorgt werden und welche recycelbar sind. Wichtig ist, dass sich die Abfallmenge in den letzten 50 Jahren verdoppelt hat. In der Schweiz werden pro Haushalt circa 700 kg Siedlungsabfälle produziert. Diese Abfallmenge wird beispielsweise von der Abfallentsorgung Zürich verarbeitet, in der Regel wird diese Menge hälftig verbrannt und recycelt. Rechnet man das auf ein normales Leben hoch, dann kommt man auf wirklich 60 Tonnen Abfall. Aber das soll jetzt nicht erschreckend wirken, denn es gibt auch gute Nachrichten in diesem Zusammenhang. In der Schweiz nimmt seit einigen Jahren die Recyclingquote stark zu, deshalb liegt das Land auch im internationalen Vergleich ganz vorn.

In der folgenden Darstellung werden die unterschiedlichen Arten von Abfall aufgelistet, diese Auflistung kann auch als praktische Entsorgungscheckliste in alphabetischer Form, heruntergeladen werden.

Abfallentsorgung Zürich – Recycelbare Abfälle!

Abfälle wie Glas, Papier, Aluminium, Blech und Karton können selbstverständlich recycelt werden. Aber in den Letzten Jahren sind Batterien, Elektrogeräte, Kaffeepads, Schuhe, Textilien und PET-Verpackung hinzugekommen.

Welche Abfälle sind nicht recycelbar?

Zu dieser Gruppe gehören Asche, Verpackungen aus Kunststoff, Sperrgut und auch Speiseabfälle.

Abfallentsorgung Zürich – was kommt in Grünabfuhr?

In der Schweiz werden die Regeln für die Grünabfuhr sehr unterschiedlich in den einzelnen Gemeinden geregelt. In einigen Gemeinden werden nur pflanzliche Abfälle akzeptiert, um diese dann korrekt kompostieren zu können. Andere Gemeinden regeln die Grünabfuhr so, indem sie nur gehäckselte Küchenabfälle für die Herstellung von Düngemitteln zulassen. So können immerhin viele Speisereste sinnvoll weiterverwendet werden.

Hilfreiche Hinweise zur Abfalltrennung!

Man sollte Abfälle immer gleich dort sortieren, wo sie auch anfallen. Nur so ist es möglich, dass man im Nachhinein keine Nachsortierung vornehmen muss, deshalb sollten auch immer Abfalltrennsysteme zum Einsatz kommen.

Tipp 1: Abfall einsammeln, wo er anfällt

Sicher ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass in den unterschiedlichen Küchenbereichen die aller meisten Abfälle anfallen. Deshalb sollten sie auch an Ort und Stelle eingesammelt und vorsortiert werden. Ein Platz für die Trennung, sollte also unbedingt in der Küche geschaffen werden.

Tipp 2: Abfälle immer vorsortieren

Um die Abfälle nur einmal in die Hand nehmen zu müssen, sollten man sie immer vorsortieren.

Tipp 3: Abfalltrennsysteme nach Bedarf benutzen

Man sollte immer auf die richtige Größe der Abfallsysteme achten. Am besten ist es, sie dem individuellen Abfallaufkommen anzupassen. Die Trennsysteme sollten so konzipiert worden sein, dass sich nicht nur ausschließlich organische Abfälle über einen gleichen Zeitraum füllen lassen.

Tipp 4: Abfälle immer bequem wie möglich sammeln

Hier spielt der ergonomische Aspekt die entscheidende Rolle, bei der Trennung von Müll. Wenn sich Abfälle sehr leicht trennen lassen, werden sich auch weniger davon im Mülleimer wieder finden. Auch sollten alle Sammelstellen in der Küche, die für den Abfall vorgesehen sind, sich in der Höhe der Arbeitsflächen befinden. Die modernen Systeme für die Müllentsorgung lassen sich heutzutage sogar mit dem Fuß betätigen, so brauchen die Hände gar nicht erst mit dem System in Berührung kommen.

Tipp 5: Müll sollte grundsätzlich bewusst vermieden werden

Wer Abfall effizient vermeiden kann, wird seinen Geldbeutel schonen und gleichzeitig einen aktiven Umweltschutz leisten. Weiterhin sollte man grundsätzlich hoch abfallarme Einkäufe vornehmen. Werkwerfartikel sollten grundsätzlich vermieden werden, deshalb sollte man sich lieber für nachfüllbare Produkte entscheiden.

Abfälle immer vermeiden

Damit erst gar kein Abfall entstehen kann, sollte man sich für die wiederverwendbaren Verpackungen entscheiden. Diese besonderen Verpackungen stehen den Kunden in den unterschiedlichsten Ausführungen zur Verfügung. So kann man aktiv und nachhaltig etwas für den Schutz der Natur und der Umwelt tun.

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